cureVision®
ThermoScan
Verfolgen Sie die Wundheilung
Mit der cureVision Infrarot Thermografie erkennen Sie auffällige thermische Strukturen wie Druckgeschwüre, Entzündungen, Ischämie oder Nekrose frühzeitig.
Sichern Sie sich jetzt einen Vorsprung in der Wundversorgung – vereinbaren Sie noch heute Ihren Beratungstermin.
Thermische Auffälligkeiten frühzeitig erkennen
In der cureVision Fotodokumentation sind drei optisch ziemlich ähnliche Wunden zu sehen. Erst der cureVision ThermoScan macht die entscheidenden Temperaturunterschiede sichtbar: Eine der Wunden ist deutlich kühler als die anderen beiden - ein klarer Hinweis auf eine Ischömie, die zu einer Nekrose führen kann.1


Temperaturgradienten als Marker für die Wundheilung
Bei fortschreitender Heilung gleicht sich die Wundtemperatur der Umgebung an – anhaltende
Hotspots deuten auf chronische Entzündung oder Infektion hin.1
Erkennen Sie frühzeitig die Entstehung von Druckgeschwüren
Temperaturabfälle in Risikobereichen sagen die Entstehung von Druckgeschwüren genauer voraus als herkömmliche Skalen.
Bereits ein lokaler hypothermischer Fleck auf intakter Haut kann auf drohende tiefe Gewebeschädigung hinweisen.1
Auffällige thermische Strukturen erkennen
Abnormale thermische Muster oder starke Asymmetrie kann auf klinisch relevante Veränderungen
hinweisen. Positiver Gradient (Wunde wärmer als Umgebung) deutet auf Entzündung hin, negativer Gradient
(Wunde kälter) auf Ischämie oder Nekrose.1
Wie führe ich die Infrarot Thermografie durch?
Die Pflegekraft nimmt mit der cureVision Fotodokumentation ein Bild der Wunde auf. Innerhalb weniger Sekunden erstellt das System daraus ein Thermalbild, welches dann mit der Fotodokumentation verglichen werden kann.
Wie kann der cureVision ThermoScan zur Verlaufskontrolle der Wundheilung genutzt werden?
Bei fortschreitender Heilung gleicht sich die Wundtemperatur zunehmend an die Umgebung an. Durch eine regelmäßige Wunddokumentation lässt sich der Temperaturverlauf festhalten und der Heilungsfortschritt nachvollziehen.1
Welche thermischen Auffälligkeiten macht der ThermoScan sichtbar?
Der ThermoScan macht thermische Auffälligkeiten in der Wunde sichtbar. So lassen sich Anzeichen für Druckgeschwüre, Entzündungen, Ischämie oder Nekrose frühzeitig erkennen.
Ein positiver Gradient (Wunde wärmer als Umgebung) deutet auf eine Entzündung hin. Ein negativer Gradient dagegen (Wunde kälter als Umgebung) auf Ischämie oder Nekrose.1
Ist eine spezielle Schulung notwendig?
Für die Nutzung des ThermoScans ist keine spezielle Schulung erforderlich.
Das Thermografiebild wird auf Knopfdruck aufgenommen, wobei die Interpretation des Thermalbildes natürlich Fachwissen erfordert.
Gerne zeigen wir Ihnen die Anwendung in einem persönlichen Termin.